InTavia – In/Tangible European Heritage2022-05-02T10:36:49+02:00
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InTaVia – In/Tangible European Heritage – Visual Analysis, Curation and Communication

Digitalisierungsinitiativen der letzten Jahre haben den Zugang zu kulturellen und historischen Daten in ganz Europa verbessert. Während diese Entwicklungen eine gute Grundlage für die verbesserte wissenschaftliche und öffentliche Rezeption, Nutzung und Förderung des kulturellen Erbes darstellen, verhindern verschiedene technische und organisatorische Einschränkungen die Nutzung der vorhandenen Daten. InTaVia will diese Einschränkungen durch eine gezielte Kombination von Forschungs- und Entwicklungszielen überwinden und entwickelt bis Oktober 2023 eine neue Plattform für den Zugang, die Analyse, die Kuratierung und die Kommunikation von Sammlungen kultureller Objekte und historischer Texte.

InTaVia ist eine H2020-Forschungs- und Innovationsmaßnahme, die von der Europäischen Kommission im Rahmen des Calls DT-TRANSFORMATIONS-12-2018-2020 „Curation of digital assets and advanced digitisation“ teilfinanziert wird.

Internationales Forschungsteam

  • Danube University Krems 
  • Vrije Universiteit Amsterdam 
  • Research Centre of the Slovenian Academy of Sciences & Arts 
  • Aalto University  
  • University of Southern Denmark 
  • Austrian Academy of Sciences 
  • University of Stuttgart 
  • University of Helsinki

Fluxguide im Projekt

Im internationalen Forschungsprojekt InTaVia leiten wir das Work Package „User Requirements“ und arbeiten an einer „Storytelling Suite“. Unser Arbeitsbereich umfasst:

  • Gesamtleitung Arbeitspaket für transdisziplinären & Nutzer*innen-zentrierten Designprozess, Fallstudien, Workshops und methodische Evaluierung.
  • Vorbereitung, Durchführung und Auswertung von Workshops und die Definition relevanter Nutzeranforderungen verschiedener Zielgruppen, u.a. von Wissenschaftler*innen, Historiker*innen, Kurator*innen (für die geplanten Innovations- und Technologieentwicklungen des Gesamtprojekts). 
  • Erforschung neuer, interaktiver Visualisierungsmethoden für „Big Data“ Kulturdaten-Bestände. 
  • Gestaltung explorativer Vermittlung und Storytelling-Formate für datenbasiertes Kulturwissen.
  • Prototypische Umsetzung einer „Storytelling-Engine“ für die Vermittlung der Datenbestände von Museen und Biographie-Archive für Wissenschaft und Bildung.
  • Experimentelle Entwicklung für Kulturdaten-Vermittlung auf mobilen Geräten, per XR und Datenbrillen.
  • Disseminations-Aktivitäten: Journal-Papers und Konferenz-Beiträge der Forschungsergebnisse
  • Exploitation-Plan entwickeln für die wirtschaftliche Verwertung der Projektergebnisse. 

Dieses Projekt wurde durch das Forschungs- und Innovationsprogramm Horizon 2020 der Europäischen Union unter der Fördervereinbarung Nr. 101004825 gefördert.

Weitere Projekte